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	<title>Equilibrismus e. V.</title>
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	<description>Für eine Welt im Gleichgewicht</description>
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		<title>Wahlausgang in Französisch-Polynesien bremst Modellprojekt</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 09:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Brehl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gaston Flosse ist neuer Präsident und wird Französisch-Polynesien die nächsten fünf Jahre mit einer absoluten Mehrheit im Parlament regieren. Das geänderte politische Umfeld wirkt sich auch auf das geplante Modellprojekt des Equilibrismus e. V. auf Rapa Iti aus. Erstmals kam bei einer Parlamentswahl in Französisch-Polynesien eine neue Regel zum Einsatz: Der Sieger erhält automatisch 19 [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gaston Flosse ist neuer Präsident und wird Französisch-Polynesien die nächsten fünf Jahre mit einer absoluten Mehrheit im Parlament regieren. Das geänderte politische Umfeld wirkt sich auch auf das geplante Modellprojekt des Equilibrismus e. V. auf Rapa Iti aus.<span id="more-2518"></span></p>
<p>Erstmals kam bei einer Parlamentswahl in Französisch-Polynesien eine neue Regel zum Einsatz: Der Sieger erhält automatisch 19 Sitze mehr, als ihm laut Ergebnis zustehen. So verfügt Gaston Flosse über 38 von insgesamt 57 Sitzen. Elf Sitze erlangte der bisherige Präsident und Equilibrismus-Unterstützer Oscar Temaru (Foto). Die restlichen acht Sitze gewann Teva Rohfritsch. Seit 2004 gab es aufgrund von knappen Mehrheiten 13 Regierungswechsel. „Mit dem neuen System hofft man, mehr politische Stabilität in der Region zu etablieren, auch wenn es streng genommen undemokratisch ist“, sagt Equilibrismus-Vorstand <a title="Über uns: Eric Bihl" href="http://www.equilibrismus.org/ueber-uns/#eric">» Eric Bihl</a>.</p>
<h2>Viele Herausforderungen für Tahiti</h2>
<p>„Französisch-Polynesiens soziale, ökologische und wirtschaftliche Probleme sind gewaltig. Kosten explodieren, die Staatsverschuldung steigt, ebenso wie die Arbeitslosigkeit. Gaston Flosse regiert nun mit einer absoluten Mehrheit und ich bezweifle, ob er sie dazu nutzt neue Wege zu beschreiten und damit Französisch-Polynesien nachhaltig aus der Krise zu führen“, erklärt Eric.</p>
<p>Die bisher bekannten Pläne geben wenig Grund zur Hoffnung: Der Flughafen auf der Insel Bora Bora soll zum internationalen Großflughafen ausgebaut werden, man denkt über den Bau von staatlichen Spielcasinos nach, unter anderem finanziert durch zusätzliche Kredite mit entsprechender Zinslast aus dem Kernland Frankreich oder der Volksrepublik China. Das zeigt, wie veraltet die Denkweise zumindest laut Wahlprogramm ist. Ebenso kann der Tourismus nicht das Allheilmittel sein, um fehlende Einnahmen auszugleichen und die Staatsschulden abzutragen. Um gänzlich finanziell unabhängig von Frankreich zu werden, müssten sich jährlich etwa 600.000 Touristen in Französisch-Polynesien tummeln. Ob das Ökosystem dies verkraftet, steht auf einem anderen Blatt. Zum Vergleich: 2012 fanden 169.000 Touristen den Weg nach Französisch-Polynesien.</p>
<h2>Rapa Iti steht zum Modellprojekt</h2>
<p>„Das Ergebnis der Wahl war für mich persönlich enttäuschend, denn ein Großteil meiner bisherigen Überzeugungsarbeit beginnt nun von vorn“, sagt <a title="Über uns: Roti Make" href="http://www.equilibrismus.org/ueber-uns/#roti">» Roti Make</a>, Equilibrismus-Botschafterin in Französisch-Polynesien. Roti war es gelungen, neben dem Ex-Präsidenten Oscar Temaru auch die bisherigen Minister Jacky Bryant (Umwelt), Kalani Teixeira (Agrar) und James Salmon (Verkehr) als Befürworter für das Modellprojekt zu gewinnen. Nun ist eine neue Regierung im Amt.</p>
<p>Den Kopf in den Sand stecken möchte die engagierte Frau dennoch nicht. Immerhin haben sich die politischen Entscheidungsträger der Insel Rapa Iti, der Rat der Weisen, die Hüter der Erde und Bürgermeister Tuanainai Narii, für das Modellprojekt in ihrer Heimat ausgesprochen. „Daran hat sich nichts geändert“, betont Roti.</p>
<h2>Aussichten für das ökologische Schaufenster</h2>
<p>Bei seinem Aufenthalt Ende März auf Tahiti konnte Eric nicht nur vor Ort recherchieren, sondern auch Gespräche mit Abgeordneten führen. „Die Tür ist noch nicht endgültig zugeschlagen und wir Equilibristen werden weiterhin Kontakt mit Oscar Temaru und den anderen Befürwortern halten. Doch es gibt auch logistische Probleme zu lösen. Das neue Schiff hat seinen regulären Betrieb aufgenommen, allerdings steuert es Rapa Iti nur alle vier Wochen und nur für ein paar Stunden Aufenthalt an, während das alte Schiff <a title="Zum Blogeintrag: Modellprojekt wird zur Geduldsprobe" href="http://www.equilibrismus.org/modellprojekt-geduldsprobe/">» gravierende technische Mängel</a> aufweist. Wenn das Modellprojekt als ökologisches Schaufenster starten soll, ist neben einer breiten politischen Unterstützung eben auch eine verlässliche Reiseplanung nötig.</p>
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		<title>Mein Auto, das Leichtgewicht</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 07:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Brehl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits vor über siebzig Jahren stellte Henry Ford sein "Hanf-Auto" vor. Durch das Verbauen von Naturfasern war das Modell leichter als seine Pendants aus Stahl und dennoch stabil. Geringes Gewicht bedeutet zudem einen niedrigen Treibstoffverbrauch. Anscheinend hat man sich bei Lotus daran erinnert. Der britische Autohersteller hat Hanf für sich entdeckt: Bei seinem Prototyp Eco [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vor über siebzig Jahren stellte Henry Ford sein "Hanf-Auto" vor. Durch das Verbauen von Naturfasern war das Modell leichter als seine Pendants aus Stahl und dennoch stabil. Geringes Gewicht bedeutet zudem einen niedrigen Treibstoffverbrauch. Anscheinend hat man sich bei Lotus daran erinnert.<span id="more-2479"></span></p>
<p>Der britische Autohersteller hat Hanf für sich entdeckt: Bei seinem Prototyp Eco Elise bestehen Teile der Karosserie aus Hanffasern, wie <a href="http://www.spiegel.de/auto/aktuell/autos-aus-hanf-naturfasern-werden-in-der-karosserie-verbaut-a-878973.html" title="Zum Artikel über die Wiederentdeckung von Hanf im Autobau" target="_blank">» Spiegel online berichtet</a>. Bereits 1941 stellte Henry Ford sein als „Hanf-Auto“ bekannt gewordenes Modell der Öffentlichkeit vor. Die Karosserieflächen waren aus Pflanzenfasern gefertigt. Deren genaue Zusammensetzung ist allerdings unbekannt. </p>
<p>Pflanzenfasern bringen etliche Vorteile im Fahrzeugbau mit sich: Sie sind nicht nur besonders stabil und deutlich leichter, sondern auch sicherer, da bei Brüchen keine scharfen Kanten entstehen. Außerdem lassen sich diese Fahrzeugteile umweltschonend recyceln. Dennoch sind Pflanzenfasern bisher weitgehend unbeachtet. Gründe dafür sind ein zu geringes Angebot an Zulieferern und fehlende Forschungsmittel für den optimierten Einsatz von Hanf &#038; Co.</p>
<h2>Autoteile aus Pflanzen: Mobilität von morgen </h2>
<p>Zwar machen sich zahlreiche Wissenschaftler, Verkehrsplaner und Ingenieure darüber Gedanken, wie wir den Waren- und Personenverkehr in Zukunft gestalten wollen. Doch vieles bleibt Stückwerk. Ein Gedanke ist, verstärkt auf Elektroautos zu setzen, um unabhängiger vom Erdöl zu werden. Während Elektrofahrzeuge besonders von der Leichtbauweise profitieren, steckt immer noch eine große Menge Erdöl in ihnen: (globaler) Transport der einzelnen Teile, Kunststoffe und Reifen.</p>
<p>Und ist es wirklich sinnvoll, dass Millionen von Fahrzeugen die Straßen verstopfen und Hunderte von Quadratkilometern Parkplätze benötigen? Besonders im Hinblick darauf, dass in Westeuropa längst mehr Autos produziert als benötigt werden, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung Anfang April berichtete. Die hiesigen Märkte sind schon lange gesättigt. Dennoch entstehen weltweit neue Fabriken, die laut Zeitung aber nicht nur für den Aufschwung, sondern auch für die Verdrängung anderer Marken gebaut werden. Das Carsharing, also das gemeinsame Nutzen von Fahrzeugen, ist ein zögerlicher Anfang das Paradigma des eigenen Autos zu brechen. </p>
<p>Im ersten Equilibrismus-Roman <a href="https://www.equilibrismus.org/versand/das-tahiti-projekt-dirk-c-fleck/" title="Zum Roman von Dirk C. Fleck">» „Das Tahiti-Projekt“</a> kombiniert Autor Dirk C. Fleck die Vorzüge von Individual- und öffentlichem Verkehr. Der „Reva-Tae“ ermöglicht in der Fiktion auf Tahiti die Fahrt von A nach B ohne Zwischenstopp. Die Kabinen des elektrisch betriebenen Verkehrsmittels bestehen aus Pflanzenfasern, laufen auf Schienen und Fahrziele können individuell gewählt werden. Ist dieses Modell auch im Autoland Deutschland denkbar? Was glauben Sie: Wie werden wir unsere Mobilität künftig gestalten?</p>
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		<title>Modellprojekt wird zur Geduldsprobe</title>
		<link>http://www.equilibrismus.org/modellprojekt-geduldsprobe/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 07:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Hakenes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eric Bihl ist schon wieder in München. Bereits krank in Deutschland gestartet, konnte er seine Reise nicht wie geplant bis nach Rapa Iti fortsetzen. Das hatte allerdings auch noch andere Gründe − und hat nun Konsequenzen für das Modellprojekt auf der Südseeinsel. "Die Probleme in Französisch-Polynesien spitzen sich immer weiter zu", berichtete der » Equilibrismus-Vorstand [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eric Bihl ist schon wieder in München. Bereits krank in Deutschland gestartet, konnte er seine Reise nicht wie geplant bis nach Rapa Iti fortsetzen. Das hatte allerdings auch noch andere Gründe − und hat nun Konsequenzen für das Modellprojekt auf der Südseeinsel.<span id="more-2470"></span></p>
<p>"Die Probleme in Französisch-Polynesien spitzen sich immer weiter zu", berichtete der <a href="https://www.equilibrismus.org/ueber-uns/#eric" title="Über Eric Bihl">» Equilibrismus-Vorstand</a> nach seiner Rückkehr aus Tahiti. "Seit meinem letzten Besuch im Frühjahr 2010 hat sich politisch, wirtschaftlich, wie auch im sozialen Sektor vieles dramatisch verschlechtert: Die Arbeitslosigkeit ist enorm angestiegen, ebenso die staatlichen und privaten Schulden, die Ausgaben für die Gesundheitsfürsorge sowie die allgemeinen Lebenshaltungskosten. Die Einnahmen aus dem Tourismus sind weiter eingebrochen. Die ständigen Wahlkämpfe und die fehlende politische Kontinuität verschärfen die Lage zusätzlich und erschweren einfache Abläufe wie zum Beispiel die Logistik für das Modellprojekt."</p>
<p>Das alte Schiff, das zwischen Tahiti und Rapa Iti verkehrt, ist in technisch äußerst schlechtem Zustand, wie Eric persönlich feststellen musste. Der Termin für die Abfahrt wurde mehrfach verschoben, weil immer wieder neue Probleme auftraten: vom defekten Ladekran über eine zu reparierende Pumpe bis hin zum plötzlich ausgefallenen Schiffsmotor. Da sich Erics Gesundheitszustand nicht verbesserte, musste sich Roti Make schließlich allein auf die Weiterreise nach Rapa Iti machen − immerhin mit einigen Mustern im Gepäck wie Steinen aus Hanfbeton, Produkten aus Naturkautschuk, Bambus und Mais und Textilien aus Naturstoffen, die Eric mitgebracht hatte.</p>
<h2>Was derzeit in Französisch-Polynesien fehlt</h2>
<p>Eric nutzte die Wartezeit in Tahitis Hauptstadt Papeete für weitere Gespräche und um erste Schlüsse für das weitere Vorgehen zu ziehen. Fest steht, dass unter diesen Umständen das Modellprojekt auf Rapa Iti vorerst nicht in Angriff genommen werden kann. Kein Experte, Freiwilliger oder Journalist kann sich derzeit auf die Schiffsverbindung verlassen. Offizielle Regierungsstellen in Französisch-Polynesien sind momentan mit den im Mai anstehenden Parlamentswahlen beschäftigt. Die Bewohner Rapa Itis und die politischen Entscheidungsträger der Insel unterstützen den Start des Modellprojekts im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Doch spätestens bei der Logistik sind sie von Dritten abhängig.</p>
<p>Wir hoffen, dass es nach den Wahlen weitere feste Zusagen für eine Unterstützung gibt, und dass das inzwischen ebenfalls verkehrende neue Boot Rapa Iti wie angekündigt häufiger anläuft. Schließlich könnten die sich verschlechternden Zustände in Französisch-Polynesien auch eine Chance sein, endlich den Mut aufzubringen, neue Wege zu beschreiten. Derweil kümmern wir uns von Deutschland aus um weitere Schritte in Sachen <a href="http://www.equilibrismus.org/konzept/" title="Was ist das Konzept?">» Konzept</a> und <a href="http://www.equilibrismus.org/fiktion/" title="Wie sieht die Fiktion aus?">» Fiktion</a>, um auch hier die dringend notwendige Unterstützung für das weltweit einzigartige Modellprojekt zusammen zu bekommen und weitere mögliche Standorte aufzutun.</p>
<p>Foto: Roti Make, OPARO (Association coutumière et familiale, protectrice de Rapa)</p>
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		<title>Auf nach Rapa Iti</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Mar 2013 07:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Brehl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute ist es soweit: Eric Bihl reist nach Rapa Iti. Da vor Ort die Zahl der Befürworter stetig wächst, bereitet Eric nun die Basis für das weltweit einzigartige Modellprojekt. Im Terminkalender stehen Gespräche mit den Bewohnern sowie politischen und kirchlichen Entscheidungsträgern. Neben der Vision hat » Eric auch greifbare Alternativen im Gepäck, wie einige Mustersteine [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist es soweit: Eric Bihl reist nach Rapa Iti. Da vor Ort die Zahl der Befürworter stetig wächst, bereitet Eric nun die Basis für das weltweit einzigartige Modellprojekt. Im Terminkalender stehen Gespräche mit den Bewohnern sowie politischen und kirchlichen Entscheidungsträgern.<span id="more-2443"></span></p>
<p>Neben der Vision hat <a href="http://www.equilibrismus.org/ueber-uns/#eric" title="Zur Vorstellung von Eric"><span style="color: #006633;"><strong>»</strong></span> Eric</a> auch greifbare Alternativen im Gepäck, wie einige Mustersteine aus Hanfbeton, Produkte aus Naturkautschuk, Bambus und Mais und Textilien aus Naturstoffen. Fast einen Monat wird Eric insgesamt unterwegs sein. Von seiner Reise werden wir ausführlich im Blog und auch per <a href="http://www.equilibrismus.org/neuigkeiten/" title="Zur Anmeldung für den Newsletter"><span style="color: #006633;"><strong>»</strong></span> Newsletter</a> berichten.</p>
<h3>Ein weiterer Baustein schon entdeckt</h3>
<p>Raphael Mutter, unser Experte für Erneuerbare Energie, arbeitet inzwischen von der Schweiz aus an einer Machbarkeitsstudie und kann bereits erste Ergebnisse vorweisen. So ist Raphael bei seinen Recherchen auf eine Ölpflanze namens Lichtnussbaum aufmerksam geworden. Aus der in Französisch-Polynesien weitgehend in Vergessenheit geratenen Pflanze könnte kalt gepresstes Öl gewonnen werden, um Motoren anzutreiben. </p>
<p>Danke bei dieser Gelegenheit an alle, die diese Reise möglich machen: In erster Linie an unsere Förderer <a href="http://sonnentor.de/" title="Zur Internetseite von Sonnentor" target="_blank"><span style="color: #006633;"><strong>»</strong></span> Sonnentor</a> und <a href="http://de.airtahitinui.com/" title="Zur deutschen Internetseite von Air Tahiti Nui" target="_blank"><span style="color: #006633;"><strong>»</strong></span> Air Tahiti Nui</a> sowie alle Mitglieder, Spender und die Unterstützung von <a href="http://www.chanvribloc.com" title="Zur französischen Seite von Chanvribloc" target="_blank">Chanvribloc</a>, <a href="http://www.ethletic.de" title="Zur Internetseite von Fair Deal Trading" target="_blank">Fair Deal Trading</a> sowie <a href="http://www.naturstoff.de" title="Zur Internetseite über Naturstoffe" target="_blank">Anita Parvani Stoffe</a>.</p>
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		<title>Vom Tahiti-Projekt zum Projekt Cuba Alegre</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 15:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Porr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der Präsentation der spanischen Ausgabe des Equilibrismus-Romans „Das Tahiti-Projekt“, einem wissenschaftlichen Kolloquium und einem Praxis-Workshop sind nun auch in Kuba die ersten Schritte in der Realität gemacht. Ein zartes Pflänzchen namens Amaranth steht dabei am Anfang. Der Roman „Das Tahiti-Projekt“ von Dirk C. Fleck handelt von einer Insel, die sich inmitten der bewegten Zeiten, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Präsentation der spanischen Ausgabe des Equilibrismus-Romans „Das Tahiti-Projekt“, einem wissenschaftlichen Kolloquium und einem Praxis-Workshop sind nun auch in Kuba die ersten Schritte in der Realität gemacht. Ein zartes Pflänzchen namens Amaranth steht dabei am Anfang.<span id="more-2403"></span></p>
<p>Der Roman „Das Tahiti-Projekt“ von Dirk C. Fleck handelt von einer Insel, die sich inmitten der bewegten Zeiten, in denen wir gerade in allen Ländern der Erde leben, für eine Zukunft nachhaltigen Wohlergehens entscheidet. Der Roman wurde jetzt in der spanischen Version mit einem Vorwort des bekannten Journalisten und Historikers Pedro Pablo Rodríguez vom Verlag Arte y Literatura herausgebracht und in Kuba auf der 22. Buchmesse von Havanna vorgestellt.</p>
<p>Als Übersetzerin dieses Romans bin ich seit etwa 20 Jahren der nachhaltigen lokalen Entwicklung in meinen beiden Heimatländern Deutschland und Kuba verpflichtet. Der akademische Programmdirektor der Buchmesse lud mich zur Vorstellung des Buches ein. Dies brachte mich auf den Gedanken, zusammen mit der kubanischen Organisation CUBASOLAR und gesponsert von EUROSOLAR sowie mit Unterstützung des Equilibrismus e. V. einen Austausch zu organisieren über die innovativen Konzepte des Tahiti-Projektes, die respektvoll mit unserer Mutter Erde und allen ethischen Prinzipien der Menschheit umgehen, die zugleich aber auch mit guten Einfällen die althergebrachten Kenntnisse der Menschheit mit modernen, für uns und unsere Umgebung unschädlichen und umweltschonenden Technologien verbinden.</p>
<p>So trafen wir uns vom 19. bis 21. Februar und wurden von der Asociación Cubana de las Naciones Unidas (Kubanische Vereinigung der Vereinten Nationen) herzlich aufgenommen: deutsche, mexikanische und kubanische Fachleute von verschiedenen Institutionen, Projekten und Initiativen, die alle mit dem Thema der nachhaltigen lokalen Entwicklung zu tun haben. Themen waren die Nahrungsmittelsicherheit am Beispiel des Amaranths, die Grundenergieversorgung aus erneuerbaren Quellen und Prozesse der Bürgerbeteiligung vor allem im Bezug auf die Handhabung von Haushaltsabfällen.</p>
<p>Auf die Theorie des Kolloquiums folgte ein Praxis-Workshop im wunderschönen gemütlichen Palacio de los Pioneros de la Finca de los Monos, wo die Fachleute aus Deutschland, Mexiko und Kuba jene „universelle Pflanze der Freude“, den Amaranth, vorstellten, die in Lateinamerika zusammen mit Quinoa schon seit etwa 5000 Jahren angebaut wird. Diese Pflanze wirkt in vielerlei Hinsicht positiv auf den Menschen, die Tiere und nicht zuletzt auf den Boden selbst.</p>
<p>Meiner Ansicht nach erinnert uns die Natur damit einmal mehr daran, dass außerhalb von uns Menschen eine Kraft existiert, die alles für uns bereit hält, was wir für ein gutes Leben benötigen – mit dieser ganz besonderen starken Pflanze, aus deren Samen, die kleiner sind als ein Stecknadelkopf, ein Gewächs entsteht, das über drei Meter groß werden und 50.000 neue Samen ausbilden kann und das bis zu seinem Verbot unter Todesstrafe durch die spanischen Eroberer zu Zeiten der Kolonialisierung unsterblich war. Diese Fülle steht uns vollständig zur Verfügung, wenn wir sie zu erkennen und zu schätzen wissen.</p>
<p>Ich danke all denjenigen, die Buchvorstellung, Kolloquium und Workshop möglich machten, teilnahmen und ihr Wissen, ihre Erfahrungen und Ideen teilten, aufs herzlichste. Die große Zahl der Teilnehmer und ihre große Begeisterung haben uns dazu angeregt, schon mit den Planungen für das nächste Treffen im kommenden Jahr zu beginnen! Bereits jetzt seid Ihr alle sehr herzlich eingeladen!</p>
<p><em>Madeleine Porr ist Projektleiterin von <a href="http://www.el-pan-alegre.org/" title="Zur Internetseite über das fröhliche Brot" target="_blank">"El Pan Alegre" (Das fröhliche Brot)</a> und Geschäftsführerin des En Buenas Manos e. V.</em> (gekürzte/leicht bearbeitete Übersetzung des <a href="http://elpanalegre.blogspot.de/2013/03/haciendo-el-futuro-con-fuerza-local.html" title="Zum Original-Blog auf Spanisch" target="_blank">spanischen Blog-Eintrags</a>).</p>
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		<title>Haifische über den Wolken</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 08:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Brehl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei Flugzeuge des Typs Airbus der Lufthansa sind in einer speziellen Mission unterwegs: Lernen von der Natur. Die Oberflächen beider Maschinen ahmen die Haut von Haifischen nach. Dirk C. Fleck beschrieb diese Technologie bereits im Roman „Das Tahiti-Projekt“, der eben mehr ist als reine Fiktion. An Rumpf und Anströmungskante der beiden Lufthansa-Maschinen haben Techniker so [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Flugzeuge des Typs Airbus der Lufthansa sind in einer speziellen Mission unterwegs: Lernen von der Natur. Die Oberflächen beider Maschinen ahmen die Haut von Haifischen nach. Dirk C. Fleck beschrieb diese Technologie bereits im Roman „Das Tahiti-Projekt“, der eben mehr ist als reine Fiktion.<span id="more-2357"></span></p>
<p>An Rumpf und Anströmungskante der beiden Lufthansa-Maschinen haben Techniker so genannte „Patches“ angebracht. Sie ahmen damit die sich über den gesamten Haifischkörper erstreckende Rillenstruktur des Raubfisches nach. Auf diese Weise wird der Luftwiderstand reduziert und letztendlich Treibstoff gespart. In dem bis zum Sommer andauernden Versuch soll die Technologie ihre Alltagstauglichkeit in der Praxis beweisen, wie die <a title="Zum Artikel: Lernen von der NaturAirbus fliegt mit „Haifisch-Haut“" href="http://www.mopo.de/panorama/lernen-von-der-natur-airbus-fliegt-mit--haifisch-haut-,5066860,21674366.html" target="_blank">» Hamburger Morgenpost</a> berichtet.</p>
<h3>Viele kleine Puzzlestücke ergeben ein Bild</h3>
<p>In der Fiktion, genauer gesagt im Roman <a title="Zum Roman im Versandangebot" href="https://www.equilibrismus.org/versand/">» „Das Tahiti-Projekt“</a>, gehen die Überlegungen von Autor <a title="Zum Kurzportrait" href="http://www.equilibrismus.org/ueber-uns/#dirk">» Dirk C. Fleck </a>weiter. Dort verfügen die französisch-polynesischen Regierungsmitglieder über ein zweimotoriges Propellerflugzeug, welches mit kalt gepresstem Pflanzenöl angetrieben wird. Eine weitere technische Besonderheit ist die bereits erwähnte Haifischhaut. Sie ist ein kleines Puzzlestück im sozio-ökologischen Wirtschaftskonzept Equilibrismus. Der große Unterschied: Während beispielsweise die Versuche der Lufthansa darauf abzielen, Geld für Kerosin zu sparen und etwas weniger schädlich für Mensch und Umwelt zu sein, geht es beim Equilibrismus um eine moderne Gesellschaft im Einklang mit der Natur.</p>
<h3>Der Mensch als Nützling</h3>
<p>Anstatt weniger schädlich kann sich der Mensch auch als einen nützlichen Teil des Ökosystems betrachten und danach handeln. Die sozio-ökologischen Alternativen unter dem Dach des Equilibrismus sind keine Öko-Spinnerei, sondern bereits heute verfügbar. Anstatt sie jedoch in kleinen Teilbereichen zu nutzen und damit letztendlich im gleichen System zu verbleiben, soll gerade das angestrebte Modellprojekt zu einem vollständigen Paradigmenwechsel inspirieren. Damit eben nicht nur kleine Fische am Himmel fliegen…</p>
<p>Foto: David Monniaux/Wikipedia (Lizenz: <a title="Zur Lizenz" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" target="_blank">CC BY-SA 3.0</a>)</p>
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		<title>Grüße nach Kuba</title>
		<link>http://www.equilibrismus.org/buchmesse-kuba-2013-buchvorstellung/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 05:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk C. Fleck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute wird die spanische Ausgabe von „Das Tahiti-Projekt“ auf der Internationalen Buchmesse in Kuba präsentiert. Damit erfüllt sich mein lange gehegter Wunsch. Leider kann ich aus gesundheitlichen Gründen nicht vor Ort sein, dennoch möchte ich meine Grüße nach Kuba senden. Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Arte y Literatura, lieber Pedro Pablo Rodríguez, liebe Gäste der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wird die spanische Ausgabe von „Das Tahiti-Projekt“ auf der Internationalen Buchmesse in Kuba präsentiert. Damit erfüllt sich mein lange gehegter Wunsch. Leider kann ich aus gesundheitlichen Gründen nicht vor Ort sein, dennoch möchte ich meine Grüße nach Kuba senden.<span id="more-2323"></span></p>
<p><em>Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Arte y Literatura,<br />
lieber Pedro Pablo Rodríguez,<br />
liebe Gäste der Internationalen Buchmesse von Havanna,</p>
<p>der heutige Tag gehört zu den glücklichsten in meinem Leben. Wenn ich mir hätte wünschen können, in welchem Land „Das Tahiti-Projekt“ unbedingt erscheinen sollte, hätte ich als allererstes Kuba genannt. Und tatsächlich ist es nun Kuba, wo die erste fremdsprachige Ausgabe des Buches erscheint. </p>
<p>Gleichzeitig  bin ich traurig, dass ich nicht, wie ursprünglich vorgesehen und wie ich es mir erträumt hatte, an der Präsentation der spanischsprachigen Ausgabe meines Romans „Das Tahiti-Projekt“ teilnehmen kann. Seit Monaten hatte ich mich darauf gefreut, nach Kuba zu reisen und Sie alle persönlich kennen zu lernen. Aber leider lässt es meine Gesundheit derzeit nicht zu.</p>
<p>Mein besonderer Dank gilt dem Verlag Arte y Literatura, der den Roman in sein Programm genommen hat, und allen seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die diese schöne Ausgabe ermöglicht und gestaltet haben. Mindestens ebenso dankbar bin ich Madeleine Porr für ihre wunderbare Arbeit am Buch und vor Ort. </p>
<p>Herzlich danken möchte ich auch Pedro Pablo Rodríguez. Ich weiß, dass die diesjährige Internationale Buchmesse auch Ihnen gewidmet ist. Die Tatsache, dass Sie es sind, der das Vorwort zu meinem Buch geschrieben hat, empfinde ich als besondere Ehre. </p>
<p>Möge diese sehr reale positive Zukunftsvision des „Tahiti-Projekts“ hier in Kuba, auf der Internationalen Buchmesse  und darüber hinaus, Sie alle zu viel inspirierendem Austausch anregen. </p>
<p>Ich bin in Gedanken fest bei Ihnen!</p>
<p>Ihnen allen liebe Grüße aus Hamburg<br />
Ihr Dirk C. Fleck</em></p>
<p>Madeleine Porr wird meine Grüße bei der Buchpräsentation vorlesen. Sie leitet auch das Experten-Kolloquium vom <a href="http://elpanalegre.blogspot.de/" title="Zum Blog des Vereins aus Berlin" target="_blank">En Buena Manos e. V.</a> mit dem Titel „Zukunft aus eigener Kraft“, welches der Equilibrismus e. V. mitorganisiert hat. </p>
<p>Bei allen <a href="http://www.equilibrismus.org/spenden/" title="Zur Spendenseite">Spendern</a>, die mir die Reise nach Kuba ermöglichen wollten, möchte ich mich ausdrücklich bedanken!</p>
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		<title>Kuba: eine schlechte und drei gute Nachrichten</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 17:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Hakenes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Spendenziel für Dirk C. Flecks Reise zur Internationalen Buchmesse in Havanna wurde in kürzester Zeit erreicht. Aus gesundheitlichen Gründen musste er nun leider absagen. Aber dafür gibt es jetzt einen weiteren prominenten Unterstützer in Kuba. Innerhalb weniger Tage haben wir unser ehrgeiziges Spendenziel erreicht und die Kosten für Dirk C. Flecks Reise zur Präsentation [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Spendenziel für Dirk C. Flecks Reise zur Internationalen Buchmesse in Havanna wurde in kürzester Zeit erreicht. Aus gesundheitlichen Gründen musste er nun leider absagen. Aber dafür gibt es jetzt einen weiteren prominenten Unterstützer in Kuba.<span id="more-2288"></span></p>
<p>Innerhalb weniger Tage haben wir unser ehrgeiziges Spendenziel erreicht und die Kosten für Dirk C. Flecks Reise zur Präsentation von <a href="https://www.equilibrismus.org/versand/das-tahiti-projekt-dirk-c-fleck/" title="Zur Beschreibung des Romans">» "Das Tahiti-Projekt"</a> in Havanna zusammen bekommen. Auch an dieser Stelle möchten wir uns bei allen bedanken, die das ermöglicht haben. Doch leider müssen wir die Reise absagen. Dirks Gesundheitszustand hat sich in den vergangenen Tagen verschlechtert, so dass eine Kuba-Reise mit Hin- und Rückflug innerhalb weniger Tage derzeit unmöglich ist. Die Spender wurden bereits darüber informiert und eine Rückzahlung angeboten.</p>
<p>Dafür gibt es jedoch neben dem erreichten Spendenziel gleich zwei erfreuliche Entwicklungen. Mit den <a href="http://www.equilibrismus.org/spenden/" title="Zur Spendenseite">» Spenden</a> kann nämlich nun kurzfristig ein weiterer Wissenschaftler zum Experten-Treffen eingeladen werden, bei dem es um Alternativen im Sinne des Equilibrismus geht. Über den internationalen Austausch im Rahmen der Buchmesse werden wir hier im Blog noch ausführlich berichten.</p>
<p>Mit Pedro Pablo Rodriguez wird außerdem ein weltweit bekannter kubanischer Historiker und Autor "El Proyecto Tahiti" am 19. Februar vorstellen. Einen besseren Kandidaten außer Dirk können wir uns nicht vorstellen, denn Rodriguez hat das Vorwort für die spanische Ausgabe von <a href="https://www.equilibrismus.org/versand/das-tahiti-projekt-dirk-c-fleck/" title="Zur Beschreibung des Romans">» "Das Tahiti-Projekt"</a> verfasst. Darüber werden wir an dieser Stelle ebenfalls noch im Detail informieren.</p>
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		<title>Eine Fiktion geht um die Welt: Das „Tahiti-Projekt“ landet in Kuba</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 10:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Brehl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die spanische Ausgabe des Romans „Das Tahiti-Projekt“ wird erstmalig auf der Internationalen Buchmesse vom 14. bis 24. Februar in der kubanischen Hauptstadt Havanna vorgestellt. Autor Dirk C. Fleck ist offiziell eingeladen - und mit etwas Glück kann er auch vor Ort sein. Dank des kubanischen Verlags „Arte y Literatura“ und Madeleine Porr vom » En [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die spanische Ausgabe des Romans „Das Tahiti-Projekt“ wird erstmalig auf der Internationalen Buchmesse vom 14. bis 24. Februar in der kubanischen Hauptstadt Havanna vorgestellt. Autor Dirk C. Fleck ist offiziell eingeladen - und mit etwas Glück kann er auch vor Ort sein.<span id="more-2270"></span></p>
<p>Dank des kubanischen Verlags „Arte y Literatura“ und Madeleine Porr vom <a title="Zum Blog des Vereins" href="http://elpanalegre.blogspot.de/" target="_blank">» En Buenas Manos e. V.</a> kommen zahlreiche neue Leser mit den Ideen des Equilibrismus in Kontakt. „Ich empfinde es als eine große Ehre, dass der Roman in Kuba erscheint“, erklärt der Autor Dirk C. Fleck. „Ich beobachte schon lange, wie sich das Land seit der Revolution wandelt und sich schrittweise für neue Wege öffnet. Daher war es von Anfang an mein Herzenswunsch, eines Tages dort mein Buch präsentieren zu können.“</p>
<h3>Ihre Unterstützung ist gefragt!</h3>
<p>Vielleicht wird dieser Wunsch bald Wirklichkeit, denn der Veranstalter der Buchmesse hat Fleck nun offiziell eingeladen. Der Equilibrismus e. V. hofft, ihm die Reise ermöglichen zu können. <a title="Zur Spendenseite" href="../spenden">» Spenden</a> für die nicht übernommenen Flugkosten sind daher willkommen, auch für ein weiteres Kuba-Projekt:</p>
<p>Parallel zur Buchmesse findet ein dreitägiges Kolloquium statt: „Zukunft aus eigener Kraft: Energieversorgung, Ernährungssicherheit und Bauen in nachhaltigen regionalen Kreisläufen“. Anlass dazu ist die Präsentation der spanischen Ausgabe von <a title="Zur Bestellseite" href="../versand">» „Das Tahiti-Projekt“</a>, die Madeleine Porr ermöglicht hat. Im Roman entdeckte die Kubakennerin und Initiatorin des Kolloquiums die literarische Verdichtung wichtiger Denkanstöße und die Grundlage für einen fruchtbaren Austausch in Kuba.</p>
<h3>Gibt es einen dritten Equilibrismus-Roman?</h3>
<p>Bereits Anfang Dezember ist die Fortsetzung von „Das Tahiti-Projekt“ als Taschenbuch unter dem Titel <a title="Zur Beschreibung des Romans" href="../versand/das-suedsee-virus-dirk-c-fleck/">„Das Südsee-Virus“</a> erschienen. Erstmals unter dem Titel „MAEVA!“ erschienen, enthält das Taschenbuch bislang unveröffentlichte Passagen. Alle Bücher können <a title="Zum Versandangebot" href="../versand">» online</a> bestellt werden und sind nun zudem <a title="Zu den E-Books bei Amazon" href="http://www.amazon.de/Dirk-C.-Fleck/e/B00455P7KE/?_encoding=UTF8&amp;bbn=186606&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1357749673&amp;rh=n%3A186606%2Cp_82%3AB00455P7KE%2Cp_n_binding_browse-bin%3A600849031&amp;rnid=492557011&amp;site-redirect=de&amp;tag=equilibrismus-21" target="_blank">» als E-Book erhältlich</a>. Auch über die Spekulationen rund um einen möglichen dritten Equilibrismus-Roman haben wir mir Dirk C. Fleck gesprochen. Mehr dazu in Kürze hier im Blog.</p>
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		<title>&#8220;Das Südsee-Virus&#8221; ist ausgebrochen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 15:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Brehl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu bundesweiten Erstkontakten kam es heute Morgen in örtlichen Buchhandlungen. Und auch die ersten Vorbesteller halten ihr Exemplar bald in den Händen. Vorsicht: Der Roman ist in der Lage, seine Leser über Stunden zu fesseln und für eine moderne Gesellschaft im Einklang mit der Natur zu begeistern! Erstmals im März 2011 unter dem Titel "MAEVA!" [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zu bundesweiten Erstkontakten kam es heute Morgen in örtlichen Buchhandlungen. Und auch die ersten Vorbesteller halten ihr Exemplar bald in den Händen. Vorsicht: Der Roman ist in der Lage, seine Leser über Stunden zu fesseln und für eine moderne Gesellschaft im Einklang mit der Natur zu begeistern!<span id="more-2218"></span></p>
<p>Erstmals im März 2011 unter dem Titel "MAEVA!" erschienen, enthält "Das Südsee-Virus" <a href="http://www.equilibrismus.org/maeva-suedsee-virus-dirk-fleck/" title="Zum Blogeintrag: Aus “Maeva” wird “Das Südsee-Virus”">» bislang unveröffentlichte Kapitel</a>. Wie beim ersten Equilibrismus-Roman <a href="https://www.equilibrismus.org/versand/das-tahiti-projekt-dirk-c-fleck/" title="Zu den Buchdetails">» "Das Tahiti-Projekt"</a> sind so gut wie alle in der Fiktion beschriebenen sozio-ökologische Alternativen verfügbar. "Es fehlt lediglich noch am Mut, neue Wege zu beschreiten", erklärt Eric Bihl, Vorsitzender des Equilibrismus e. V. "Daher spielt unser Modellprojekt, das wir auf Rapa Iti verwirklichen möchten, eine wichtige Rolle. Als ökologisches Schaufenster inspiriert es die Menschen zu einem Paradigmenwechsel." Schließlich seien die Alternativen dann im wahrsten Sinne des Wortes begreifbar.</p>
<p>Das sozio-ökologische Wirtschaftskonzept Equilibrismus ist umfassend, im Prinzip einfach und dennoch komplex. Neben dem ausführlichen Sachbuch, welches als <a href="https://www.equilibrismus.org/versand/equilibrismus-eric-bihl-volker-freystedt/" title="Zum Equilibrismus-Sachbuch">» E-Book</a> bestellt werden kann, steht nun auch eine <a href="../wp-content/uploads/Infomappe_Equilibrismus.pdf" title="Zur Equilibrismus-Zusammenfassung zum Ausdrucken" target="_blank">» kostenfreie Infomappe (PDF, 624 KB)</a> bereit. Auf 27 Seiten erfahren Interessierte mehr zu den Grundideen, den Unterschieden zu anderen Konzepten, erhalten einen Überblick über die bislang erschienenen Bücher und vieles mehr.</p>
<p>Wer sich in kalten Wintertagen gerne mit guter Lektüre ins kuschelige Wohnzimmer zurückzieht, der ist nun mit inspirierendem Lesematerial bestens versorgt. Auch für <a href="https://www.equilibrismus.org/versand/das-suedsee-virus-dirk-c-fleck/" title="Zur Bestellseite: Das Südsee-Virus">» "Das Südsee-Virus"</a> muss man sich nicht durch Schneemassen kämpfen: Wer mag, kann es sich bequem nach Hause liefern lassen - vielleicht auch als Weihnachtsgeschenk gemeinsam mit <a href="https://www.equilibrismus.org/versand/das-tahiti-projekt-dirk-c-fleck/" title="Zur Bestellseite: Das Tahiti-Projekt">» "Das Tahiti-Projekt"</a>. Egal wie: Spannende Lesestunden sind garantiert.</p>
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